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Stroke Helper App

Klinische Anwendung zur Validierung, Bewertung und Weiterentwicklung

Stroke Helper Pro ist mehr als eine professionelle Anwendung zur neurologischen Erhebung.
Die Pro-Version wurde gezielt entwickelt, um die in der App gewonnenen Daten klinisch einzuordnen, zu validieren und weiterzuverarbeiten.

Damit bildet Stroke Helper Pro die zentrale Verbindung zwischen Alltagsnutzung, klinischer Bewertung und wissenschaftlicher Weiterentwicklung.

Schlaganfall?

Erkennen. Reagieren. Retten.

Entwickelt für den Notfall. Verständlich für alle.

Mit Stroke Helper* erkennst du mögliche Schlaganfall-Symptome in wenigen Sekunden – durch Gesichtsanalyse, Spracherkennung und eine einfache Checkliste. 

*Es handelt sich um einen Prototypen. Näheres erfährst du hier*.

Der Lebensretter in deiner Hand

Fakten, die man kennen sollte.

Gesichtserkennung

Referenz im Onboarding, Vergleich im Alltag.
Bereits im Onboarding erfasst Stroke Helper eine persönliche Referenz der Gesichtsmerkmale. Diese dient als Ausgangspunkt für alle weiteren Analysen. In der laufenden Nutzung werden neue Aufnahmen automatisch mit dieser Referenz verglichen, um Veränderungen frühzeitig zu erkennen.

Selfie (2D Analyse)

3D Scan

Das Selfie dient als visuelle Referenz zur Erfassung zentraler Gesichtsmerkmale wie Augenposition, Mundwinkel, Nasolabialbereich und Gesichtskonturen.

Im Alltag werden neue Selfies mit der initialen Referenz verglichen, um Abweichungen in Symmetrie, Mimik oder Muskelaktivität zu identifizieren. Diese 2D-Analyse ermöglicht eine regelmäßige, niederschwellige Verlaufskontrolle unter realen Alltagsbedingungen.

Der 3D-Scan ergänzt die Selfie-Analyse um räumliche Tiefeninformationen und strukturelle Gesichtsdaten. Dabei werden Volumen, Konturen und geometrische Abweichungen unabhängig von Licht oder Perspektive erfasst.

Durch den Vergleich mit der im Onboarding erstellten 3D-Referenz lassen sich selbst minimale Asymmetrien präzise erkennen, die in einer reinen 2D-Betrachtung nicht sichtbar wären.

Individuelle Sprachbasis, kontinuierliche Analyse Im Onboarding erfasst Stroke Helper eine persönliche Sprachreferenz anhand definierter Sprachaufgaben. Diese Referenz bildet die individuelle Ausgangsbasis für alle weiteren Analysen. In der laufenden Nutzung werden neue Sprachaufnahmen automatisiert mit dieser Referenz verglichen, um Veränderungen in Artikulation, Sprechfluss und Lautbildung frühzeitig zu erkennen – insbesondere im Hinblick auf mögliche Anzeichen von Dysarthrie oder Aphasie.

Sprachanalyse & Artikulation

Mehrsprachigkeit & lautbasierte Referenzen

Bereits im Onboarding werden gezielt Sprachproben aufgenommen, die zentrale Parameter wie Artikulation, Sprechtempo, Lautpräzision und Pausenstruktur erfassen.

Im Alltag analysiert Stroke Helper neue Sprachaufnahmen im Vergleich zur persönlichen Referenz und identifiziert Abweichungen, die auf neurologische Auffälligkeiten wie eine beginnende Dysarthrie oder sprachmotorische Störungen hindeuten können.

Die Spracherkennung von Stroke Helper basiert nicht auf übersetzten Testsätzen, sondern auf sprachspezifischen Lautmustern und phonetischen Strukturen.

Für jede unterstützte Sprache wird eine eigene Referenz aufgebaut, die typische Laute, Silbenfolgen und Artikulationsmuster berücksichtigt. Dadurch können sprachabhängige Veränderungen – etwa bei aphasischen Symptomen – differenziert und valide erkannt werden, unabhängig von der Muttersprache des Nutzers.

Strukturierte Abfrage neurologischer Auffälligkeiten im Alltag
Die Checkliste von Stroke Helper ermöglicht eine gezielte und wiederholbare Abfrage typischer neurologischer Symptome. Sie dient dazu, subjektive Wahrnehmungen systematisch zu erfassen und Veränderungen im zeitlichen Verlauf sichtbar zu machen.

Gezielte Symptomabfrage

Ergänzung objektiver Analysen

Die Checkliste orientiert sich an etablierten neurologischen Warnzeichen und führt strukturiert durch relevante Fragestellungen, etwa zu Kraftverlust, Sensibilitätsstörungen, Koordinationsproblemen oder Sprachauffälligkeiten. Dadurch werden Symptome nicht nur wahrgenommen, sondern nachvollziehbar dokumentiert.
Die Angaben aus der Checkliste ergänzen die objektiven Daten aus Gesichts-, Sprach- und Gesundheitsanalysen. In der Gesamtschau entsteht ein kontextualisiertes Bild, das hilft, mögliche Schlaganfallsymptome früher zu erkennen und besser einzuordnen.

Integration von Apple Health

Herzfrequenz

Veränderungen der Herzfrequenz liefern wichtige Hinweise auf akute Belastungen und mögliche neurologische Ereignisse.

Ruhefrequenz

Auffällige Abweichungen der Ruhefrequenz können frühe Warnsignale für körperliche oder neurologische Veränderungen sein.

EKG 1

EKG-Daten unterstützen die Erkennung von Herzrhythmusauffälligkeiten, die mit einem erhöhten Schlaganfallrisiko einhergehen können.

Schlafindex

Veränderungen im Schlafverhalten können frühe Hinweise auf gesundheitliche Belastungen und neurologische Störungen liefern.

Blutdruck

Blutdruckwerte sind ein zentraler Risikofaktor und essenziell für die Einschätzung des Schlaganfallrisikos.

Temperatur

Abweichungen der Körpertemperatur können begleitende Hinweise auf akute oder schleichende Gesundheitsveränderungen geben.

Bipedale Abstützungsdauer

Veränderungen im Gangbild können auf motorische Einschränkungen und beginnende neurologische Auffälligkeiten hinweisen.

Blutsauerstoff

Eine reduzierte Sauerstoffsättigung kann Hinweise auf eine beeinträchtigte Versorgung des Körpers und des Gehirns liefern.

Stresslevel

Anhaltend erhöhte Stresswerte können das Schlaganfallrisiko erhöhen und liefern wichtige Kontextinformationen zur Gesamtbewertung.

Das Labor im Hintergrund

MIRA AI

MIRA AI ist das analytische Fundament von Stroke Helper und eine eigene Entwicklung.
Hier werden Daten geprüft, Modelle trainiert und neue Funktionen kontinuierlich entwickelt.

*Gut zu wissen

Stroke Helper ist bereits als Prototyp nutzbar – aber noch nicht offiziell im App Store erhältlich.
Ich arbeite daran, die App weiterzuentwickeln und Schritt für Schritt zu verbessern.

Funktionen im Überblick

Onboarding mit Risikobewertung

Bereits bei der ersten Einrichtung analysiert Stroke Helper deine persönlichen Risikofaktoren – anonym und datenschutzkonform.

Gesichtsanalyse

Erkenne asymmetrische Gesichtsbewegungen oder Lähmungen über die Kamera – ähnlich wie beim FaceID-Setup.

Sprachanalyse

Vergleiche aktuelle Sprache mit deiner gespeicherten Referenz – bei verwaschener Aussprache wird gewarnt.

Symptom-Checkliste

Mit wenigen Fragen prüfst du, ob weitere Warnzeichen vorliegen – einfach zu bedienen, auch im Stressmoment.

HealthKit-Anbindung

Nutzt vorhandene Daten wie Alter, Gewicht oder Medikationen – für eine genauere Risikoeinschätzung.

MIRA – Erste-Hilfe-Coach

Erkennt die App mögliche Schlaganfall-Symptome, begleitet dich MIRA Schritt für Schritt mit Erste-Hilfe-Maßnahmen – nach dem bekannten ABCDE-Schema.

Jede Sekunde zählt

Mit StrokeHelper möchte ich einen Beitrag leisten, Schlaganfälle früher zu erkennen – und Leben zu retten.