Stroke Helper,
die App die Leben rettet
Warum schnelle Hilfe so wichtig ist.
Fakten, die man kennen sollte.
200.000 neue Fälle jährlich
* Quelle: Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe
Schneller erkennen - besser behandeln
* Quelle: PubMed – National Library of Medicine
Hilfe wenn niemand hinschaut
⚠️ Wichtiger Hinweis: StrokeHelper ersetzt keine ärztliche Diagnose.
Die App kann lediglich Symptome erkennen und auf mögliche Anzeichen eines Schlaganfalls hinweisen.
Im Verdachtsfall gilt immer: sofort den Notruf wählen!
Gewinne Zeit.
Erkenne die Zeichen.
Zum internationalen Tag des Schlaganfalls (25. Oktober) haben wir mit dem Video „Erkenne die Zeichen“ auf die Bedeutung früher Symptome aufmerksam gemacht.
Früherkennung kann entscheidend sein – Time is Brain.
*Gut zu wissen
Stroke Helper ist bereits als Prototyp nutzbar – aber noch nicht offiziell im App Store erhältlich.
Ich arbeite daran, die App weiterzuentwickeln und Schritt für Schritt zu verbessern.
Funktionen im Überblick
Onboarding mit Risikobewertung
Bereits bei der ersten Einrichtung analysiert Stroke Helper deine persönlichen Risikofaktoren – anonym und datenschutzkonform.
Gesichtsanalyse
Sprachanalyse
Vergleiche aktuelle Sprache mit deiner gespeicherten Referenz – bei verwaschener Aussprache wird gewarnt.
Symptom-Checkliste
Mit wenigen Fragen prüfst du, ob weitere Warnzeichen vorliegen – einfach zu bedienen, auch im Stressmoment.
HealthKit-Anbindung
Nutzt vorhandene Daten wie Alter, Gewicht oder Medikationen – für eine genauere Risikoeinschätzung.
MIRA – Erste-Hilfe-Coach
Erkennt die App mögliche Schlaganfall-Symptome, begleitet dich MIRA Schritt für Schritt mit Erste-Hilfe-Maßnahmen – nach dem bekannten ABCDE-Schema.
Das Labor im Hintergrund
MIRA AI
MIRA AI ist das analytische Fundament von Stroke Helper und eine eigene Entwicklung.
Hier werden Daten geprüft, Modelle trainiert und neue Funktionen kontinuierlich entwickelt.
Wenn Neugier zu Innovation wird
Wie alles begann
Die Idee zu Stroke Helper entstand nach einem Besuch der „Langen Nacht der Wissenschaft“ im Juli 2024 am Universitätsklinikum Homburg – bei einer Vorlesung über Schlaganfälle.
Aus der Faszination wurde ein Projekt: Gemeinsam mit zwei Schulfreundinnen habe ich zunächst bei Jugend forscht junior und später bei Jugend forscht erfolgreich teilgenommen.
Nach dieser Phase entwickelte sich das Vorhaben zu einem Vater-Tochter-Projekt. Von Beginn an wurde Stroke Helper vollständig im Apple-Ökosystem konzipiert und technisch umgesetzt.
Mit der Unterstützung des Universitätsklinikums des Saarlandes (UKS) entstand aus der ursprünglichen Idee eine strukturierte Weiterentwicklung – von der ersten Analyse bis hin zur klinischen Perspektive.
Heute können wir nicht nur den Prototypen der Consumer-App präsentieren, sondern auch die klinische Erweiterung sowie das Stroke Helper Lab im Hintergrund – die KI-Infrastruktur, die Bild-, Sprach- und Gesundheitsdaten analysiert und weiterentwickelt.